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19.11.2015

08:42 Uhr

Neuer Ärger für Deutsche Bank

Wechselkurse manipulieren auf der „Autobahn“

PremiumAutobahn heißt ein Handelssystem der Deutschen Bank. Damit könnte die Bank Wechselkurse manipuliert haben. Und das ist nur ein neuer Vorwurf von Finanzaufsehern. Auch eine neue Klage von Postbank-Aktionären ist anhängig.

Die Deutsche Bank hat derzeit 4,8 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten zurückgestellt. Reuters

S-Bahn-Eingang vor der Deutsche-Bank-Zentrale

Die Deutsche Bank hat derzeit 4,8 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten zurückgestellt.

FrankfurtDie Deutsche Bank bleibt weiter Dauergast bei den Aufsichtsbehörden und Gerichten. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge untersucht die US-Börsenaufsicht SEC jetzt einen ehemaligen Hypothekenhändler des Geldhauses.

Die Bank selbst hatte der Behörde das Verhalten des Händlers gemeldet, der drei Jahre für das Haus tätig war und inzwischen entlassen wurde. Interne Untersuchungen hatten ergeben, dass der Händler Geschäfte intern falsch kennzeichnete und dadurch das Risiko seiner Geschäfte verbarg.

Die Deutsche Bank wollten den Bericht nicht kommentieren. Der Fall soll Bloomberg zufolge nicht mit den anderen Ermittlungen im Zusammenhang mit Betrug beim Handel mit Hypothekenpapieren in der Finanzkrise zu tun...

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