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28.09.2016

06:22 Uhr

NordLB-Chef Gunter Dunkel

„Die Banker der Zukunft sind Informatiker“

VonFrank Matthias Drost

PremiumDer Präsident der öffentlichen Banken spricht im Handelsblatt-Interview darüber, ob es künftig eine Superlandesbank geben könnte, diagnostiziert eine Fehlkonstruktion der Finanzaufsicht und nimmt die EZB in Schutz.

„Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden nicht verschwinden.“ dpa

NordLB-Vorstandschef Gunter Dunkel

„Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden nicht verschwinden.“

BerlinAls Gunter Dunkel im Herbst vergangenen Jahres im kleinen Kreis seinen Abschied als Präsident des Verbands der öffentlichen Banken (VÖB) für Ende 2016 prognostizierte, wollte Hauptgeschäftsführerin Liane Buchholz das nicht glauben. Sie wettete dagegen, und Dunkel schlug ein. Der Sieger steht fest, der Preis auch: Frau Buchholz, eine Weinkennerin, hat sich von edlen Tropfen getrennt. Von drei Flaschen ist die Rede.

Herr Dunkel, Ende des Jahres legen Sie den Vorstandsvorsitz der NordLB altersbedingt nieder, etwas früher den Verbandsvorsitz beim VÖB. Gehen Sie mit einem guten Gefühl?
Schwierige Frage. Ich habe einerseits ein gutes Gefühl, weil ich alles gegeben habe...

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