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14.02.2017

06:00 Uhr

Paypal-Chef Dan Schulman

„Ein Krieg gegen das Bargeld“

VonDaniel Schäfer

PremiumDer 59-jährige Chef des Online-Bezahldienstes Paypal erklärt, weshalb das Handy bald die Bankfiliale ablösen wird – und wie es sich für einen Topmanager anfühlt, einmal als Obdachloser zu leben.

Denjenigen Geld zurückgeben, die es am meisten benötigen. Reuters, Sascha Rheker

Dan Schulman, Präsident und CEO von Paypal

Denjenigen Geld zurückgeben, die es am meisten benötigen.

FrankfurtCowboystiefel, Poloshirt und eine helle Jeans – Dan Schulman passt schon rein äußerlich nicht in das Standardmuster eines Vorstandschefs. „So bin ich einfach“, kommentiert der Paypal-Chef sein Outfit mit einer zum Cowboy-Look passenden rauen Stimme. Wie sich im Gespräch herausstellt, unterscheidet sich der 59-jährige Topmanager auch im Managementstil von der elitären Führungskultur in der Finanzbranche.

Herr Schulman, vor einiger Zeit haben Sie einmal 24 Stunden als Bettler auf der Straße verbracht. Warum haben Sie das gemacht?
Ich versuche, sowohl mein geschäftliches als auch mein privates Leben nicht nur intellektuell zu führen. Wenn man sehr überzeugend sein will, muss man...

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