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17.02.2016

20:00 Uhr

Piraeus-Gründer Michalis Sallas

„Das ist kein griechisches Phänomen“

VonGerd Höhler

PremiumDer Präsident der Piraeus Bank, Michalis Sallas, erklärt im Interview, warum Finanzwerte zuletzt so stark nachgegeben haben und was die Institute mit ihren faulen Krediten machen können.

Sein Geldhaus konzentriert sich auf den griechischen Heimatmarkt. Reuters

Piraeus Bank-Präsident Michalis Sallas

Sein Geldhaus konzentriert sich auf den griechischen Heimatmarkt.

AthenDer in Heidelberg promovierte Ökonomieprofessor Michalis Sallas, 65, ist Gründer und Präsident der Piraeus Bank. Sie ist mit einer Bilanzsumme von 86 Milliarden Euro das größte griechische Geldinstitut.

Herr Sallas, griechische Bankaktien haben seit der Rekapitalisierung im Dezember bereits rund 60 Prozent ihres Börsenwerts verloren. Woran liegt das?
Schauen Sie sich das gesamte Marktumfeld an. Die Märkte beäugen derzeit immer kritischer die Geldpolitik. Die großen Börsen-Leitindizes wie Dow Jones und Dax haben seit Jahresbeginn deutlich verloren, und davon waren auch alle Banken betroffen – das ist nicht nur ein griechisches Phänomen. Was uns betrifft: Wir machen konsequent unsere Hausaufgaben,...

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