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28.09.2016

15:41 Uhr

Royal Bank of Scotland

Alte Lasten, neuer Vergleich

VonKatharina Slodczyk

PremiumFür umstrittene Hypothekengeschäfte in den USA zahlt die Royal Bank of Scotland eine Milliardenentschädigung. Das Kapitel ist damit aber noch nicht abgeschlossen. Eine wichtige Einigung steht aus.

Die RBS hat einen weiteren Rechtsstreit beigelegt. Reuters

Royal Bank of Scotland

Die RBS hat einen weiteren Rechtsstreit beigelegt.

New YorkDie Summe gibt wohl nur einen Vorgeschmack auf die Überweisungen, die noch folgen werden: Die angeschlagene Royal Bank of Scotland (RBS) hat sich im Streit um Hypothekenpapiere mit der Aufsicht für US-Genossenschaftsbanken auf 1,1 Milliarden Dollar (umgerechnet knapp eine Milliarde Euro) Entschädigung geeinigt, wie die Beteiligten in der Nacht auf Mittwoch bekanntgaben.

Damit ist das Kapitel aber noch nicht erledigt: Die RBS hat noch keinen Vergleich mit dem US-Justizministerium sowie einer weiteren Behörde geschlossen. Diese werfen der Bank ebenfalls vor, in der Finanzkrise falsche Angaben zur Qualität von Hypothekenpapieren gemacht zu haben, und fordern Kompensation. Vor allem eine...

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