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11.06.2015

16:53 Uhr

Royal Bank of Scotland

Zurück in private Hände

VonKatharina Slodczyk

PremiumGroßbritanniens Finanzminister Osborne will die Aktien der Royal Bank of Scotland verkaufen – obwohl Verluste absehbar sind. Er will nicht länger warten und so ein weiteres Krisenkapital der britischen Regierung beenden.

Der britische Finanzminister George Osborne will die Aktien der Royal Bank of Scotland loswerden. Trotz eines wahrscheinlichen Minus-Geschäfts. Reuters

Cash für Aktien

Der britische Finanzminister George Osborne will die Aktien der Royal Bank of Scotland loswerden. Trotz eines wahrscheinlichen Minus-Geschäfts.

LondonErst kommt ein dickes Eigenlob, dann die Ankündigung, auf die seine Zuhörer gewartet haben: „Kurzfristig ist es für einen Politiker immer am einfachsten, solche Entscheidungen aufzuschieben und sie jemandem anderen zu überlassen, aber ich bin nicht an einfachen Lösungen interessiert“, sagt Großbritanniens Finanzminister George Osborne am Mittwochabend bei einer traditionellen Rede vor Londoner Bankern, „ich bin daran interessiert, das zu tun, was richtig ist.“ Und das heißt in diesem Fall: Osborne will in den nächsten Monaten mit dem Verkauf von Aktien der Royal Bank of Scotland (RBS) anfangen, die seit der Finanzkrise zu rund 80 Prozent dem britischen Staat...

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