Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

23.11.2016

18:00 Uhr

Russisches Geldhaus

VTB Bank zweifelt am Standort Frankfurt

VonMathias Brüggmann

PremiumDie Verantwortlichen der VTB Bank, Russlands zweitgrößtem staatlichen Geldhaus, ärgern sich über die strikte Regulierung in der EU – und überdenken das Europa-Geschäft. Das könnte Folgen für den Standort Frankfurt haben.

Das russische Institut ist in Europa in London, Wien, Frankfurt und Paris vertreten. picture alliance / APA/picturede

VTB Bank in Wien

Das russische Institut ist in Europa in London, Wien, Frankfurt und Paris vertreten.

La VallettaNoch vor einem Jahr konnte Deutschlands Bankenmetropole auf eine Stärkung aus dem Osten hoffen – jetzt droht das Gegenteil. Es gibt eine „heiße Diskussion in der VTB über die Standorte Wien und Frankfurt“, sagte Dmitri Pjanow dem Handelsblatt.

Der Leiter des Finance Department der zweitgrößten russischen Staatsbank und langjähriges Aufsichtsratsmitglied der VTB Bank Austria räumte damit ein, dass es einen Richtungsstreit über die weitere Ausrichtung des Geldhauses in Europa gibt. Vor einem Jahr hatte VTB-Chef Andrej Kostin im Handelsblatt noch gesagt, dass Frankfurt zur Europa-Zentrale ausgebaut werde, was zulasten des Standorts Wien gegangen wäre. Nun ist der Ausgang...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×