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23.11.2015

17:47 Uhr

Sberbank-Chef Herman Gref

„Man hätte mehr hinhören müssen“

VonMathias Brüggmann

PremiumDer Chef der Moskauer Sberbank kritisiert nicht nur Russlands staatliches System, sondern auch das von Deutschland. Zudem spricht er über den Ukraine-Konflikt, die Lage seines Instituts und die Terroranschläge von Paris.

Sberbank-Chef Herman Gref: „Wenn die Sanktionen vorbei sind, werden wir in Europa wieder stark expandieren.“ Reuters

Sberbank

Sberbank-Chef Herman Gref: „Wenn die Sanktionen vorbei sind, werden wir in Europa wieder stark expandieren.“

MoskauTrüb ist der Blick durch die grauen Wolken vom 25. Stock des Sberbank Towers in Moskau bis hin zu Moscow City, dem Bankenviertel. Von der obersten Etage des Sberbank-Hochhauses ist die Konkurrenz, die dort im Nebel sitzt, nur schemenhaft zu sehen. Und es ist fast sinnbildlich: Dem größten Geldhaus Russlands geht es passabel, die Konkurrenz leckt sich die Wunden. In der Bibliothek hier oben empfängt Bankchef Herman Gref.

Herr Gref, was bedeuten die Terroranschläge in Paris für Sie und Ihre Bank?

Dieser Terrorakt bringt uns in eine neue, sehr negative Realität. Es ist ein ganz neues Klima entstanden, und...

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