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10.06.2016

06:00 Uhr

Sparkassen-Digitalvorstand Joachim Schmalzl

„Wir werden Fintechs zukaufen“

VonElisabeth Atzler, Frank Matthias Drost

PremiumDer Digitalvorstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Joachim Schmalzl, will näher an die Start-up-Szene ran. Im Interview benennt er die zentralen Herausforderungen bei der Digitalisierung, erklärt warum man bei Innovationen nicht immer der Erste sein muss und beschreibt wie die Sparkasse in zehn Jahren aussieht.

„Es wird keine zentrale Onlinebank der Sparkassen geben.“ Steffen Roth für Handelsblatt

Joachim Schmalzl

„Es wird keine zentrale Onlinebank der Sparkassen geben.“

FrankfurtTiming ist bei neuen Ideen für digitale Bankgeschäfte fast alles, das weiß Joachim Schmalzl. Schließlich hat er mit Rheinlandmobil 2004 selbst ein Start-up gegründet. Das Ziel: Die Kunden sollten ihren Kontostand übers Smartphone abfragen können, sozusagen der Vorläufer einer App – allerdings zu einer Zeit, als Smartphones noch wenig verbreitet waren. „Zu früh mit einer guten Idee“, sagt der Digitalisierungs-Beauftragte der Sparkassen heute. Rheinlandmobil hat der Frühstart aber nicht geschadet – die Firma arbeitet heute für 200 Sparkassen.

Vor wenigen Monaten bestimmten Sie die Geschicke einer Großsparkasse mit, jetzt sind sie in der Verbandsleitung des Deutschen Sparkassen- und...

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