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01.02.2017

17:00 Uhr

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon

„Wir haben es mit einer weltweiten Vertrauenskrise zu tun“

VonFrank Matthias Drost, Michael Maisch

PremiumSparkassenpräsident Georg Fahrenschon sieht gravierende gesellschaftspolitische Veränderungen, gravierender als die Ergebnisse mancher Wahlen. Im Interview spricht er über die Filter-Bubble von Firmenlenkern, die Revitalisierung des europäischen Mottos und erklärt, was man von den USA lernen kann.

Sparkassenverbandspräsident Georg Fahrenschon. picture-alliance

„Wir müssen den Brüsseler Zentralismus zurückdrängen und uns auf regionale Stärken besinnen.“

Sparkassenverbandspräsident Georg Fahrenschon.

FrankfurtEs war ein emotionaler Tag für Georg Fahrenschon. Zum Gespräch am Dienstag vergangener Woche kommt der Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbands direkt vom Staatsakt für den verstorbenen Bundespräsidenten Roman Herzog im Berliner Dom. Die schwarze Krawatte trägt er noch. Es ist vor allem die Politik, die den ehemaligen Finanzminister Bayerns in diesen Tagen sehr beschäftigt.

Herr Fahrenschon, in den USA regiert der Populist Donald Trump, Großbritannien bereitet den Austritt aus der EU vor. Müssen sich Deutschland und seine Wirtschaft angesichts dieser Abschottungstendenzen Sorgen machen?
Die US-Wahl und der Brexit sind Weckrufe für alle Verantwortlichen in Politik, Gesellschaft und...

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