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11.04.2017

06:00 Uhr

Sparkassenpräsidentin Liane Buchholz verteidigt Gebühren

„Leistung kostet Geld“

VonElisabeth Atzler

PremiumDie neue westfälische Sparkassenpräsidentin Liane Buchholz erklärt im Interview, warum sie Gebühren bei Barabhebungen für richtig hält. Zudem spricht sie über den Verkauf der HSH Nordbank und nötige Fusionen.

Seit Anfang April ist die 52-Jährige Präsidentin der westfälischen Sparkassen. Gewählt wurde Sie im vergangenen Dezember durch Sparkassenvorstände und kommunale Vertreter in der Region. dpa

Liane Buchholz

Seit Anfang April ist die 52-Jährige Präsidentin der westfälischen Sparkassen. Gewählt wurde Sie im vergangenen Dezember durch Sparkassenvorstände und kommunale Vertreter in der Region.

FrankfurtSeit Anfang April ist Liane Buchholz Präsidentin des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe. 65 Sparkassen von bundesweit knapp 400 gehören dem Verband mit Sitz in Münster an. Nach Münster ist auch Buchholz vor wenigen Wochen gezogen – von Berlin aus. Zuvor war sie Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der öffentlichen Banken, zu denen die Landesbanken zählen. Buchholz folgt auf Rolf Gerlach, der nach gut 20 Jahren an der Spitze des Verbandes in den Ruhestand gegangen ist. Er galt als streitbarer Sparkassenfürst. Eingelebt hat die 52-Jährige sich in Westfalen schon. Denkt sie über strategische Fragen nach, dreht Buchholz neuerdings Runden auf der Promenade,...

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