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06.07.2017

18:02 Uhr

Standard-Chartered-Deutschland-Chef Hilger

„Banken werden versuchen, Mitarbeiter nach Frankfurt zu lotsen“

VonElisabeth Atzler

PremiumDer Deutschland-Chef von Standard Chartered erklärt im Interview, warum die britische Großbank im Zuge des Brexits als erstes Geldhaus angekündigt hat, Frankfurt zur EU-Zentrale auszubauen.

„Bei uns gibt es keine Bedenken, dass die Infrastruktur in Frankfurt nicht stimmen könnte.“

Heinz Hilger

„Bei uns gibt es keine Bedenken, dass die Infrastruktur in Frankfurt nicht stimmen könnte.“

Seit Herbst 2015 ist Heinz Hilger Deutschland-Chef der britischen Großbank Standard Chartered. Sie hat Ende April als erstes Geldhaus angekündigt, Frankfurt zur EU-Zentrale auszubauen. Die internationale Bank ist auf das Geschäft in Asien fokussiert. In London sitzen rund 1.700 Mitarbeiter, weitaus mehr in verschiedenen asiatischen Ländern, darunter in Indien und Singapur.

Herr Hilger, Standard Chartered hat sich als eine der ersten Banken dafür entschieden, im Zuge des Brexits Frankfurt zur EU-Zentrale zu machen. Was waren die Gründe dafür?
Frankfurt ist bei Standard Chartered schon heute nach London die größte europäische Einheit, und in Frankfurt ist auch das Geschäft für...

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