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12.06.2017

17:27 Uhr

Start-up-Förderung

Milliardenregen für die Gründer

VonMartin Greive

PremiumBerlin will die Gründerszene ab 2018 mit einem neuen Förderprogramm in Schwung bringen. In diesem Zuge wird die staatliche Bank KfW umorganisiert. Hinzu kommt eine Kooperation mit der Europäischen Investitionsbank.

Die staatliche Bank wird organisatorisch neu aufgestellt. dpa

Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die staatliche Bank wird organisatorisch neu aufgestellt.

BerlinKaum ein Tag vergeht, an dem das Bundeswirtschaftsministerium nicht eine Pressemitteilung zum Thema Start-ups herausgibt. Vergangenen Dienstag startete das Haus ein Projekt, das Flüchtlinge bei der Firmengründung unterstützen soll. Am Mittwoch zeichnete Ministerin Brigitte Zypries (SPD) Start-ups aus dem Bereich Informationstechnologie aus. Und am Montag nominierte eine Expertenjury die beiden deutschen Kandidaten für den Europäischen Unternehmensförderpreis 2017.

Doch trotz aller Bemühungen: So richtig abgehoben hat bislang kaum ein deutsches Start-up – auch, weil viele Jungunternehmen aufgrund fehlender Kredite ihre Firma früher oder später wieder aufgeben müssen.

Das will die Bundesregierung nun ändern. Sie stockt ihre ohnehin schon zahlreichen Förderprogramme...

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