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23.12.2016

11:14 Uhr

Strafe deutlich reduziert

Deutsche Bank einigt sich im US-Hypothekenstreit

VonMichael Maisch, Frank Wiebe

PremiumInsgesamt 7,2 Milliarden Dollar muss die Deutsche Bank in Form von Geldbußen und Kundenentschädigungen zahlen. Das ist deutlich weniger als die Maximalforderung des US-Justizministeriums. Die Börse reagiert mit Freude.

Den Verhandlungspoker um einen Vergleich starteten die US-Behörden mit einer Forderung von 14 Milliarden Dollar. Die Aktie von Deutschlands größtem Geldhaus brauch in der Folge auf ein Allzeittief von unter zehn Euro ein. Mittlerweile hat sich der Kurs wieder erholt. AP

Deutsche Bank

Den Verhandlungspoker um einen Vergleich starteten die US-Behörden mit einer Forderung von 14 Milliarden Dollar. Die Aktie von Deutschlands größtem Geldhaus brauch in der Folge auf ein Allzeittief von unter zehn Euro ein. Mittlerweile hat sich der Kurs wieder erholt.

FrankfurtDer Schreck war groß, als im September durchsickerte, dass die US-Behörden im Hypothekenstreit mit der Deutschen Bank den Verhandlungspoker um einen Vergleich mit einer Forderung von 14 Milliarden Dollar eröffnet hatten. Der Aktienkurs brach ein, bis auf ein Allzeittief von unter zehn Euro. Damals war Deutschlands größtes Geldhaus an der Börse nur noch 18 Milliarden Euro wert. Inzwischen hat sich der Kurs allerdings wieder erholt. Anleger reagierten spürbar erleichtert und schickten die Titel der Deutschen Bank mit einem Plus von vier Prozent an die Dax-Spitze. Eine Aktie kostete erstmals seit März wieder mehr als 18 Euro.

Die Kurserholung ging...

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