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31.07.2017

17:57 Uhr

Strategie des neuen Anteilseigners

Die Commerzbank und das Rätsel um den Höllenhund

VonMichael Brächer, Yasmin Osman

PremiumDer Einstieg des US-Investors Cerberus sorgt bei der Belegschaft der Commerzbank für Verunsicherung. Cerberus gilt als knallharte Firma, die sich einmischt. Welche Strategie verfolgt der neue Anteilseigner?

Der Einstieg von Cerberus trifft die Bank in einer heiklen Phase. dpa

Commerzbank-Turm in Frankfurt

Der Einstieg von Cerberus trifft die Bank in einer heiklen Phase.

FrankfurtVor Sagengestalten soll man sich in Acht nehmen – erst recht, wenn sie wie der Höllenhund Cerberus das Totenreich bewachen. Kein Wunder also, dass der Einstieg des US-Investors Cerberus bei der Commerzbank für Unruhe sorgt. Denn wer hat schon gerne einen Höllenhund im Nacken?

Arbeitnehmervertreter hoffen, dass die Beteiligungsfirma ein langfristiges Interesse verfolgt, statt kurzfristig den eigenen Gewinn zu maximieren: „Wenn Cerberus bei der Commerzbank die Strategie einer Vollbank mitträgt, dann sind sie als Investor herzlich willkommen“, sagt Stefan Wittmann, der bei der Gewerkschaft Verdi für die Commerzbank zuständig ist. Das heißt umgekehrt aber auch: Wenn Cerberus etwa auf die...

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