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12.09.2016

13:06 Uhr

Studie eines US-Ökonomen

Lehman-Pleite hätte verhindert werden können

VonNorbert Häring

PremiumDie Pleite der US-Investmentbank löste eine weltweite Rezession aus. Dabei hätte es nicht so weit kommen müssen, wie eine neue Untersuchung zeigt. Die Verantwortlichen hätten eingreifen können – doch einer wollte nicht.

Der Zusammenbruch des Bankhauses war Auslöser einer tiefen Finanzkrise und einer Rezession in der industrialisierten westlichen Welt. dpa

Zentrale von Lehman Brothers in New York

Der Zusammenbruch des Bankhauses war Auslöser einer tiefen Finanzkrise und einer Rezession in der industrialisierten westlichen Welt.

FrankfurtAm Donnerstag jährt sich die Pleite der großen Investmentbank Lehman Brothers zum achten Mal. Sie war Auslöser für eine tiefe Finanzkrise und eine Rezession in der industrialisierten westlichen Welt. Millionen Menschen in den USA und Europa verloren ihr Wohneigentum, ihren Job oder ihre Ersparnisse. Viele Staaten gerieten durch kostspielige Rettungsprogramme für die Banken in Finanzkrisen, die in Europa bis heute anhalten. Die „New York Times“ führte jüngst den Aufstieg des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf die Frustration der Menschen zurück, die sich letztlich auf die Lehman-Pleite zurückführen lasse. Ähnliches ließe sich auch über die Entwicklung der politischen Landschaft in Europa...

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