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02.03.2017

06:16 Uhr

Studie zu Bankenstrafen

Viel Geld und Sühne

VonKatharina Slodczyk

PremiumBanken haben 2016 rund 40 Milliarden Euro an Strafen gezahlt – deutlich mehr als im Vorjahr. Die höchsten Bußgelder bekamen Goldman Sachs und die Deutsche Bank aufgebrummt. Und es dürften künftig weitere hinzukommen.

US-Banken müssen den Großteil der ‧Strafen schultern. Reuters, Sascha Rheker

Skyline von New York

US-Banken müssen den Großteil der ‧Strafen schultern.

LondonSpätestens nach der Sommerpause war der sinkende Trend dahin. Die zehn führenden Investmentbanken haben sich bereits in den ersten acht Monaten 2016 auf Strafen und Vergleichszahlungen von fast zehn Milliarden Dollar eingelassen – so viel wie im gesamten Vorjahr. Damit war klar: Die Kosten für das Aufarbeiten alter Sünden aus der Finanzkrise und für Verstöße gegen die Vorgaben der Aufsichtsbehörden würden wieder steigen. Die fallende Tendenz ein Jahr zuvor war nur von kurzer Dauer.

Insgesamt hat der Ablasshandel die Branche 2016 weltweit 42 Milliarden Dollar (umgerechnet 40 Milliarden Euro) gekostet – gut zwei Drittel mehr als im Jahr 2015....

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