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04.10.2017

11:19 Uhr

Terrorfinanzierung über MLPD-Konten?

Ärger von links außen für die Deutsche Bank

VonMichael Maisch

PremiumDie Deutsche Bank hat viele Kunden, darunter auch die stalinistische Splitterpartei MLPD. Eine mögliche Verbindung zur Volksfront zur Befreiung von Palästina sorgt jetzt für Probleme in den USA.

Das Geldhaus betont, den Kampf gegen Terrorfinanzierung sehr ernst zu nehmen. dpa

Deutsche-Bank-Fahnen

Das Geldhaus betont, den Kampf gegen Terrorfinanzierung sehr ernst zu nehmen.

FrankfurtAls Vorstandschef der Deutschen Bank muss man täglich mit neuem Ärger rechnen. Aber die jüngsten Untersuchungen der New Yorker Behörden dürften auch für den leidgeprüften John Cryan überraschend kommen. Nach einem Bericht der israelischen Zeitung „Jerusalem Post“ prüft das „Office of the New York State Comptroller“, ob es eine Verbindung von der Deutschen Bank zur Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) gibt, eine palästinensische Splittergruppe, die sowohl von den USA als auch von der EU als terroristische Vereinigung eingestuft wird. Der PFLP wird unter anderem die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ im Deutschen Herbst 1977 zugeschrieben. In Deutschland ist die...

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