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10.12.2015

10:12 Uhr

Top-Banker Takehiko Nakao

„Die Schwankungen könnten heftiger werden“

VonMichael Maisch, Michael Brächer

PremiumDer Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank warnt vor den Folgen der Zinswende in den USA für die Schwellenländer. Im Interview spricht er zudem über die Gefahren für die Weltwirtschaft und neue Konkurrenten in Asien.

Takehiko Nakao ist Präsident der Asian Development Bank, ADB Bert Bostelmann/Bildfolio

Takehiko Nakao

Takehiko Nakao ist Präsident der Asian Development Bank, ADB

Als wir Takehiko Nakao treffen, kommt er gerade von der Frankfurter Messe. „Die Festhalle ist ein wunderschönes Gebäude“, schwärmt der Präsident der Asian Development Bank (ADB). Der Besuch kommt nicht von ungefähr: Nakao ist in Deutschland, um die Jahrestagung der Entwicklungsbank in Frankfurt vorzubereiten.

Herr Nakao, Ihr Institut feiert im nächsten Jahr seinen 60. Geburtstag. Erst bekommen Sie Konkurrenz durch die von China vorangetriebene Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB), dann haben auch die BRICS-Staaten eine weitere Entwicklungsbank gegründet. Wird es auf dem Markt für Entwicklungsbanken in Asien nicht langsam etwas eng?
Für die neuen Initiativen gibt es viel Unterstützung. Vielen Ländern fehlt...

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