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23.05.2017

11:29 Uhr

Trotz Strafzinsen

Warum Kommunen die Sparkassen mit Geld überhäufen

VonElisabeth Atzler, Eike Hagen Hoppmann

PremiumAuch Städte und Gemeinden müssen bei „ihren“ Sparkassen Strafzinsen für größere Einlagen zahlen, zeigt eine Umfrage. Doch ihnen bleibt keine Alternative – denn die privaten Banken haben ihre Einlagensicherung geändert.

Städte und Gemeinden zählen zu den Stammkunden. dpa

Sparkassenfiliale

Städte und Gemeinden zählen zu den Stammkunden.

Frankfurt Wenn’s um Geld geht … Sparkasse“. Dieser Werbeslogan trifft ganz besonders auf die deutschen Städte und Gemeinden zu. Ihre liquiden Mittel tragen die Kommunen seit jeher meist zu den Sparkassen. Schließlich sind sie doch auch Träger und somit quasi Eigentümer der knapp 400 öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute. Auch von negativen Zinsen lassen sich die Kommunen dabei nicht abschrecken.

Eine Umfrage des Handelsblatts zeigt, dass fast alle großen deutschen Sparkassen und auch große Volksbanken einen negativen Zins von Kommunen verlangen, wenn diese dort hohe Summen kurzfristig parken. Trotzdem dürften Städte und Kommunen den öffentlich-rechtlichen Instituten in Zukunft sogar noch mehr Geld anvertrauen.

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