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12.05.2017

06:15 Uhr

Umstrittene Pensionszusagen

Sparkassen-Vorstände in NRW sollen selbst vorsorgen

VonElisabeth Atzler

PremiumDie hohen Pensionszusagen für Sparkassenmanager stehen immer wieder in der Kritik. Manche Regelungen stammen noch aus der Zeit, als Vorstände als Beamte galten. In NRW soll es in Zukunft keine „Direktzusagen“ mehr geben.

Die Vorstände der Institute genießen einen goldenen Ruhestand. dpa

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Die Vorstände der Institute genießen einen goldenen Ruhestand.

FrankfurtEs hat lange gedauert, und die Regierungsparteien in Nordrhein-Westfalen (NRW) mussten ordentlich drängen und drängeln. SPD und Grüne drohten sogar damit, Gehälter von Sparkassenmanagern gesetzlich zu deckeln. Kürzlich dann haben sich die beiden Sparkassenverbände – aus dem Rheinland und aus Westfalen – auf einheitliche Empfehlungen zur Bezahlung von Sparkassenvorständen geeinigt.

Ein Teil davon: die Altersversorgung der Vorstände. Neuerdings sollen Sparkassen den Topmanagern keine fixen Pensionsversprechen mehr machen. Die „Direktzusage“, wie es im Fachjargon heißt, kann nur „ausnahmsweise“ zugesagt werden.

Die geänderten Empfehlungen dürften vor allem neue Vorstände betreffen, wobei auch sie keineswegs leer ausgehen werden. Stattdessen können Sparkassen 20...

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