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22.12.2016

06:03 Uhr

Unicredit-Chef Jean-Pierre Mustier

„Ich würde die Hypo-Vereinsbank niemals verkaufen“

VonDaniel Schäfer , Katharina Slodczyk

PremiumItaliens Banken stecken in der Krise. Doch Unicredit-Chef Jean-Pierre Mustier erwartet eine Lösung. Im Interview sagt er zudem, warum die Hypo-Vereinsbank für ihn so wichtig ist, was er von HVB-Chef Weimer hält – und welche Lehren er aus seiner Zeit als Fallschirmjäger zieht.

Als Manschettenknopf hat der Unicredit-Chef Mustier eine Chilischote an seinem Hemdsärmel. Orde Eliason © Link

Scharfer Akzent

Als Manschettenknopf hat der Unicredit-Chef Mustier eine Chilischote an seinem Hemdsärmel.

Sie sind klein, rot und extrem scharf: Chilischoten. Bei Jean-Pierre Mustier blitzen sie an den Manschetten seiner Hemden. Tag für Tag. „Ich trage sie immer. In Neapel gelten sie als Talisman, sie bringen mir also Glück“, sagt der Unicredit-Chef. Eine gehörige Portion Glück braucht derzeit die gesamte italienische Bankbranche, um ihre schwerste Krise seit Jahren durchzustehen. Mustier sieht die Unicredit dank der bei Anlegern gut angekommenen neuen Strategie und der bereits abgesicherten Kapitalerhöhung bestens gerüstet, um die Situation zu meistern. „Glück kann man zwar nicht kontrollieren, aber man kann einiges tun, um es sich zu verdienen“, sagt er.

Herr Mustier,...

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