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07.09.2015

12:22 Uhr

Unicredit-Sparprogramm

Italienische Zwangsdiät für Hypo-Vereinsbank

VonKerstin Leitel, Katharina Kort

PremiumDer Hypo-Vereinsbank droht ein schmerzhafter Stellenabbau – mal wieder. Noch stehen keine Zahlen fest. Aber dass der Kelch an der HVB vorübergeht ist unwahrscheinlich. Denn sie ist ineffizienter als die Unicredit-Gruppe.

Die psychische Belastung vieler Mitarbeiter ist hoch. Reuters

Unicredit in Mailand

Die psychische Belastung vieler Mitarbeiter ist hoch.

Frankfurt, MailandStellenabbau? Ein Wort, das manch einen Angestellten schaudern lässt – nicht aber viele der mittlerweile hart gesottenen Banker der Hypo-Vereinsbank. „Es ist ja schon fast Gewohnheit: Alle paar Jahre rollt ein Stellenabbauprogramm über die Mitarbeiter hinweg“, sagt der Münchener Verdi-Bezirksfachbereichssekretär Gregor Völkl dem Handelsblatt. Das gehöre für die Mitarbeiter der Bank mittlerweile schon fast zum Alltag.

Dabei sind die jüngsten Zahlen, die vergangene Woche zum geplanten Stellenabbau an die Öffentlichkeit durchsickerten, imposant: Federico Ghizzoni, Chef des Mutterkonzerns Unicredit, will in den kommenden Jahren mehr als 10.000 Stellen streichen, fast sieben Prozent der gesamten Belegschaft. In Italien geht...

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