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06.11.2015

10:15 Uhr

Unicredit und die Bankenkrise

Misere in Mailand

VonRegina Krieger, Michael Maisch, Hans-Peter Siebenhaar

PremiumFederico Ghizzoni gilt als sanfter Sanierer – jetzt muss der Chef der Großbank Unicredit hart durchgreifen. Inzwischen erwägt der Manager radikale Schritte. Auch die Österreich-Tochter Bank Austria ist betroffen.

Der Unicredit-Chef zieht eine harte Sanierung durch. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Federico Ghizzoni

Der Unicredit-Chef zieht eine harte Sanierung durch.

Mailand, Frankfurt, WienDie imposante Zentrale der Bank Austria am Wiener Schottentor strahlt Tradition und Selbstbewusstsein aus, schließlich zählt der 1912 fertiggestellte Bau zu den Ikonen der europäischen Finanzarchitektur. Mit diesem Stolz könnte es allerdings schon bald vorbei sein.

Federico Ghizzoni, der Vorstandschef des italienischen Mutterkonzerns Unicredit, macht Ernst mit seinen Plänen. Am kommenden Mittwoch muss er den Investoren ein glaubhaftes Spar- und Umbauprogramm für die größte und internationalste italienische Bank präsentieren. Das Problem: Ghizzoni steht selbst mit dem Rücken zur Wand.

So denkt der Manager inzwischen über radikale Schritte nach – zum Beispiel bei der Tochter Bank Austria...

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