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30.06.2016

09:15 Uhr

US-Tochter durchgefallen

So erklärt die Deutsche Bank die Stresstest-Panne

VonFrank Wiebe

PremiumDie US-Tochter der Deutschen Bank ist erneut beim jährlichen Stresstest der US-Notenbank durchgefallen. Bill Woodley, stellvertretender US-Chef des deutschen Geldhauses, macht dafür technische Probleme verantwortlich.

Von 33 geprüften Banken ist außer der Deutschen Bank nur die US-Sparte der spanischen Großbank Santander aus qualitativen Gründen durchgefallen. dpa

Deutsche-Bank-Fahne in New York

Von 33 geprüften Banken ist außer der Deutschen Bank nur die US-Sparte der spanischen Großbank Santander aus qualitativen Gründen durchgefallen.

New YorkFür die Deutsche Bank Nordamerika kommt es nicht überraschend, aber sehr ungelegen: Wie schon im Vorjahr hat sie den Stresstest der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) nicht bestanden. Und das kurz vor dem ersten Juli, wo die Bank offiziell ihre neue Zwischenholding startet, unter der ein großer Teil des US-Geschäfts gebündelt und künftig in einer ganz neuen Struktur geführt wird.

Die Deutsche Bank nahm das zweite Mal an der Prüfung teil. Die Fed-Aufseher schreiben in ihrem Bericht, sie widersprächen dem Kapitalplan der Deutschen Bank wegen substanzieller Schwächen und dass die Bank unzureichende Fortschritte darin gemacht hat, diese Schwächen auszumerzen...

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