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21.10.2015

15:06 Uhr

Verkauf der HSH Nordbank

Ein wenig Druck tut den Landesbanken gut

VonElisabeth Atzler

PremiumHamburg und Schleswig-Holstein müssen die HSH bis 2018 verkaufen. So will es die EU-Kommission. Wer aber könnte zuschlagen? Und wer sollte das tun? Darauf gibt es eine klare Antwort: eine andere Landesbank. Eine Analyse.

Die bisher gute Konjunktur erhöht die Chancen für einen Verkauf der in Schieflage geratenen Bank. dpa

Firmenschild am Gebäude der HSH Nordbank in Kiel

Die bisher gute Konjunktur erhöht die Chancen für einen Verkauf der in Schieflage geratenen Bank.

Lange hat man auf die Entscheidung der EU-Kommission gewartet. Nun ist sie da – und für die HSH Nordbank bleibt wenig so, wie es ist. Die Landesbank mit Sitz in Hamburg und Kiel entgeht zwar dem Aus, die EU-Kommission genehmigte vielmehr die Staatshilfen für das Geldhaus. Doch bis zum Jahr 2018 müssen die Mehrheitseigner, die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein, einen Käufer für die HSH finden – oder sie wird doch noch abgewickelt.

Für die Mitarbeiter der Bank ist das alles andere als schön. Das Geldhaus ist ohnehin schon dabei, ein Fünftel der Stellen zu streichen. Immerhin – und das sollte...

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