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30.08.2016

16:53 Uhr

Verwaltungsratschef Urs Rohner

„Operation am offenen Herzen der Credit Suisse“

VonOzan Demircan, Daniel Schäfer

PremiumUrs Rohner verteidigt den Kurs der Credit Suisse. Im Interview spricht der Verwaltungsratschef über die fatalen Folgen der Minuszinsen und die schwierige Sanierung der schweizer Großbank. Und hat eine Idee für die gesamte Branche.

Credit-Suisse-Verwaltungsrat Urs Rohner

„Niedrigzinsen sind per se nicht gut“

Credit-Suisse-Verwaltungsrat Urs Rohner: „Niedrigzinsen sind per se nicht gut“

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Gebräunt, gut gelaunt und gesprächsfreudig präsentiert sich Urs Rohner in der Credit-Suisse-Zentrale am Züricher Paradeplatz. Munter plaudert der Verwaltungsratschef darüber, dass seine Branche vielen wohl auch deshalb fremd sei, weil sie vor Anglizismen nur so strotze. Meistens suche er selbst verzweifelt nach einem deutschen Fachbegriff, der nicht zu bürokratisch klingt. Allerdings sei die Sprache noch das geringste Problem der mit Vertrauensverlusten, Negativzinsen und einer schärferen Regulierung kämpfenden Banken, räumt der 56 Jahre alte Fan von Filmklassikern ein.

Herr Rohner, die Stadtverwaltung im schweizerischen Zug hat angekündigt, dass die Bewohner der Stadt ihre Rechnungen künftig auch in der Digitalwährung Bitcoin bezahlen...

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