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14.12.2016

14:01 Uhr

Volcker-Rule für US-Banken

Aufgeschoben, aufgehoben?

VonFrank Wiebe

PremiumGoldman Sachs und andere US-Banken bekommen mehr Zeit, die Volcker-Rule umzusetzen, die riskante Geschäfte verbietet. Die Institute würden die verhasste Auflage am liebsten gestrichen sehen – und hoffen auf Donald Trump.

Sein Konzept ärgert die Geldhäuser. Bloomberg

Ex-Fed-Chef Paul Volcker

Sein Konzept ärgert die Geldhäuser.

DüsseldorfDie Idee ist simpel, die Ausführung kompliziert. Im Jahr 2010 verkündete US-Präsident Barack Obama eine neue Auflage für Banken, die auf einer Idee des ehemaligen Notenbank-Präsidenten Paul Volcker beruht. Danach wird den Geldhäusern verboten, mit dem Geld zu spekulieren oder riskante Geschäfte zu machen, das die Kunden ihnen als Einlagen anvertraut haben.

Kaum eine Regel ist verhasster in der Branche. Jetzt hat die US-Notenbank (Fed) weitere fünf Jahre Aufschub für die vollständige Umsetzung gewährt. Aber nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten fordern die Geldhäuser ohnehin die Abschaffung der Regel – so hat sich zum Beispiel Goldman-Sachs-Chef Lloyd...

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