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17.05.2016

07:27 Uhr

WestLB und Cum-Ex-Deals

„Denn sie wissen nicht, was sie taten“

VonSönke Iwersen, Volker Votsmeier

PremiumZuerst stritt die Nachfolgerin Portigon jede Beteiligung der ehemaligen WestLB an Cum-Ex-Deals ab. Doch nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen dubioser Aktiengeschäfte gegen Ex-Mitarbeiter.

Die Beratungsgesellschaft EY hatte bei einer Prüfung der WestLB-Geschäfte keine Beanstandungen. Offenbar war diese Einschätzung falsch. dpa

Steuer-CD deutet auf fragwürdige Deals hin

Die Beratungsgesellschaft EY hatte bei einer Prüfung der WestLB-Geschäfte keine Beanstandungen. Offenbar war diese Einschätzung falsch.

DüsseldorfEs war ein schlimmes Erbe, das die Portigon AG 2012 antreten musste. Darüber konnte auch der so verheißungsvolle Name nicht hinwegtäuschen. Portigon – das stand für einen „sicheren Hafen“. Ihre Rechtsvorgängerin, war das nicht. Kaum eine andere Bank war in so viele Skandale verstrickt wie die WestLB. Am Ende blieb nur die Abwicklung und der Steuerzahler büßte mit Milliarden.

Noch immer gibt es Kapitel in der Geschichte der WestLB, die nicht aufgearbeitet wurden – weder von der Führung der WestLB noch jener bei der Portigon. Nun hilft die Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Die Behörde hat wegen sogenannter Cum-Ex-Geschäfte Ermittlungen gegen ehemalige...

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