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29.11.2016

12:01 Uhr

Wirtschaftsnobelpreisträger Bengt Holmström

„Boni sind nicht die Ursache der Krise“

VonNiklas Gebhard, Simeon Häfele, Aloysius Widmann

PremiumDer Wirtschaftsnobelpreisträger Bengt Holmström erklärt im Interview, warum er gängige Sichtweisen zur Banker-Entlohnung hinterfragt, womit sich ein Vertragstheoretiker befasst und wie eine gute Finanzmarktregulierung aussieht.

Der Finne hat mit Oliver Hart den Wirtschaftsnobelpreis 2016 gewonnen. AP

Bengt Holmstrom

Der Finne hat mit Oliver Hart den Wirtschaftsnobelpreis 2016 gewonnen.

Der Finne Bengt Holmström hat im Oktober zusammen mit dem Amerikaner Oliver Hart den Wirtschaftsnobelpreis für Arbeiten zur Vertragstheorie erhalten. Holmström lehrt am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und beschäftigt sich mit Bonus-Systemen.

Professor Holmström, Sie wurden für Ihre Beiträge zur Vertragstheorie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Womit genau befasst sich ein Vertragstheoretiker?
Mit Anreizen und Informationen. Wie beeinflussen Verträge das Verhalten der Menschen? Verträge gleichen die Anreize der Parteien an und führen im Idealfall zu effizienten Entscheidungen. Am Ende sollen beide Vertragsparteien besser gestellt sein. So ein Handel wäre einfach, wenn beide Seiten über die gleichen Informationen verfügen würden, wenn...

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