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13.08.2015

14:35 Uhr

Bankexperte Klaus Fleischer zu Sparalternativen

„Es gibt immer ein Restrisiko“

VonKatharina Schneider

PremiumDer Münchener Bankprofessor Klaus Fleischer erklärt, warum die Harmonisierung der Einlagensicherung in Europa unterm Strich Anlegern und Sparern nutzt – und welche Probleme die neuen Regeln nicht lösen können.

Klaus Fleischer, Bankprofessor Pressebild

Bankexperte warnt

Klaus Fleischer sieht noch Schwierigkeiten für die Praxis.

Am 3. Juli ist die neue, harmonisierte europäische Einlagensicherung in Kraft getreten. Der Münchener Bankprofessor Klaus Fleischer hat sich die Änderungen genau angesehen.

Herr Fleischer, sind die neuen Regeln eine Verbesserung für Sparer?
Die Harmonisierung der Einlagensicherung in den EU-Mitgliedstaaten ist der richtige Weg zum Schutz der Anleger und Sparer. Das Minimalziel eines gesetzlich verankerten Einlagenschutzes bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank ist ein Etappenerfolg für Sparer. Er darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Einrichtung eines gemeinschaftlichen europäischen Einlagensicherungsfonds bislang kläglich gescheitert ist.

Weiterhin haften die nationalen Sicherungsfonds also nur für eine Schieflage der Banken im eigenen...

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