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03.08.2016

18:11 Uhr

Bitcoin-Raub

Stehlen ist menschlich

VonMichael Brächer

PremiumErneut wurde ein Millionenbetrag in Bitcoins gestohlen. Das zeigt: Aufseher und Behörden sind mit virtuellen Währungen überfordert. Die Diebe freut’s. Ein Kommentar.

Eine Softwarelücke genügt, und der Bitcoin-Besitzer ist sein Geld los. Reuters

Bitcoins

Eine Softwarelücke genügt, und der Bitcoin-Besitzer ist sein Geld los.

Die virtuelle Währung Bitcoin ist die Antwort des Internets auf die Finanzkrise: Geld für das Internetzeitalter, mit dem Nutzer ohne Banken und andere Mittelsmänner zahlen können. Bitcoins existieren nur als Computercode. Sie sollen jederzeit verfügbar und nicht manipulierbar sein. Aber nun sorgen sie mal wieder für Negativschlagzeilen: Bei der Tauschbörse Bitfinex wurden virtuelle Münzen im Wert von fast 60 Millionen Euro gestohlen. Das erinnert an den großen Raubzug bei der Bitcoin-Börse Mt. Gox, der das virtuelle Geld in eine Vertrauenskrise stürzte. Nur ein Thema für kapuzenpullitragende Computerfans? Mitnichten. Beim Bitcoin zeigt sich nämlich, dass auch die beste Erfindung nur so...

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