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18.01.2016

06:59 Uhr

Börsen und Liquidität

Wenn Finanzmärkte überhaupt nicht flüssig sind

VonFrank Wiebe, Andrea Cünnen, Jessica Schwarzer

PremiumKracht es an den Kapitalmärkten, frieren angeblich liquide Anlagen häufig fest. Viele Produkte versprechen eine trügerische Sicherheit. Und der weitgehend automatisierte Handel macht das alles nicht wirklich besser.

Wenn Märkte einfrieren, ärgert das Anleger – und kann Preise abstürzen lassen. Imago

Eiswürfel

Wenn Märkte einfrieren, ärgert das Anleger – und kann Preise abstürzen lassen.

New York/FrankfurtAm 8. Januar verlor der südafrikanische Rand in einer Viertelstunde neun Prozent seines Wertes gegenüber dem Dollar. Er erholte sich danach zum Teil wieder, aber der Schreck saß den Investoren in den Knochen.

Damit hatte das Phänomen „Flash-Crash“ auch den Devisenmarkt eingeholt. Vor über einem Jahr gab es eine ähnliche blitzartige Kursverschiebung am normalerweise liquidesten Markt der Welt – dem für US-Staatsanleihen. Und nach dem berüchtigten Flash-Crash am US-Aktienmarkt 2010 rätselten die Experten jahrelang über die Ursachen. Sie fanden schließlich einen Händler als Schuldigen, was aber die Frage offen ließ: Wie kann ein einziger Mann den größten Aktienmarkt...

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