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24.10.2016

17:07 Uhr

Bundesbank untersucht Hochfrequenzhandel

Bremse für die Flashboys

VonMichael Brächer

PremiumHochfrequenzhändler mischen mit ihren High-Tech-Systemen auch in Deutschland die Börsen auf. Nun zweifelt die Bundesbank an den Methoden der Blitzhändler. Ihr Verhalten könnte die Gefahr eines Crashs vergrößern.

Der Hochfrequenzhandel ist umstritten. dpa

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Der Hochfrequenzhandel ist umstritten.

FrankfurtEinst soll Nathan Rothschild ein Vermögen gemacht haben, weil er über den Ausgang der Schlacht von Waterloo schneller Bescheid wusste als die anderen Händler auf dem Londoner Parkett. Die Legende geht so: Erst drückte der Bankier die Kurse, indem er britische Staatsanleihen en gros verkaufte. „Rothschild muss es wissen: Die Schlacht von Waterloo ist verloren“, glaubten die Londoner Händler. War sie aber nicht. Rothschild deckte sich zum Spottpreis mit den Bonds ein. Als die Nachricht vom Sieg der Briten die Runde machte, schoß der Kurs der Anleihen in die Höhe – und machte ihn zum reichen Mann.

Heute brächte das...

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