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27.09.2016

13:43 Uhr

Investments in Schwellenländer

Schon wieder ausgereizt

VonAndrea Cünnen

PremiumAnleihen von Schwellenländern wie Mexiko oder Brasilien sind bei Investoren wieder heiß begehrt. Doch für Einsteiger ist nicht mehr viel zu holen. Experten warnen vor Rückschlägen. Die großen Gefahren kommen aus den USA.

Unter einem Präsidenten Trump würde die Wirtschaft des lateinamerikanischen Landes voraussichtlich leiden. Reuters

Amerikanische- und mexikanische Flaggen in Mexiko-Stadt

Unter einem Präsidenten Trump würde die Wirtschaft des lateinamerikanischen Landes voraussichtlich leiden.

Frankfurt In den vergangenen drei Monaten haben Investoren satte 37 Milliarden Dollar (33 Milliarden Euro) in Zinspapiere aus Schwellenländern gesteckt. Das zeigen Daten des Bankenverbands Institute of International Finance. So hohe Zuflüsse innerhalb eines so kurzen Zeitraums gab es lange nicht – und die Frage ist: Kann das so weitergehen?

Denn die jüngsten Nachrichten aus den Ländern sind alles andere als positiv, die geopolitischen Risiken scheinen zuzunehmen. Die Regierung in Mexiko unter Enrique Peña Nieto hat beispielsweise zwar umfassende Strukturreformen eingeleitet, aber: Dem US-Nachbarland droht ein wirtschaftlicher Einbruch, wenn der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump gewinnt und seine Drohung wahr macht,...

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