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11.05.2016

13:24 Uhr

Junk-Bonds heiß begehrt

Fondsmanager setzen auf „gefallene Engel“

VonAndrea Cünnen

PremiumDer steigende Ölpreis hilft Zinspapieren von Unternehmen mit schwacher Bonität. Die Kurse sind zuletzt deutlich gestiegen. Fondsmanager halten die Renditen trotzdem noch immer für attraktiv. Welche Firmen sie bevorzugen.

Die Rohstoffpreise sind seit Februar deutlich gestiegen. dpa

Ölförderung in Russland

Die Rohstoffpreise sind seit Februar deutlich gestiegen.

FrankfurtDie Parallele ist offensichtlich: Der Ölpreis hat sich seit Februar deutlich von seinen Tiefs erholt – und mit ihm die Kurse der Anleihen von Unternehmen mit schwacher Bonität. Diese Bonds sind riskanter als andere Unternehmensanleihen, dafür werden sie höher verzinst. Ihre Kurse sind deutlich gestiegen – und die Renditen für Neueinsteiger entsprechend gesunken. In den USA liegen sie im Schnitt bei noch knapp 7,9 Prozent, im Euro-Raum sind es 4,5 Prozent.

Doch auch nach dem jüngsten Kurssprung sind „die Renditen und Risikoprämien von Hochzinsanleihen noch attraktiv“, meint Dan Doyle, Fondsmanager beim Vermögensverwalter Neuberger Berman. Weitergehen wie bisher dürfte die Rally...

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