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15.04.2015

16:44 Uhr

S&P-Chefvolkswirt Paul Sheard

„Die EZB hat das Bestmögliche gemacht“

VonJan Mallien

PremiumPaul Sheard, Chefvolkswirt der Ratingagentur Standard & Poor’s, spricht im Interview über die Anleihekäufe der EZB sowie deren Nebenwirkungen und erklärt, warum die Notenbank keine Ausstiegsstrategie braucht.

S&P-Chefvolkswirt Sheard: „Das EZB-Anleiheprogramm war eine Zeitenwende.“ Eric TSCHAEN/REA/laif

S&P-Chefvolkswirt Sheard

S&P-Chefvolkswirt Sheard: „Das EZB-Anleiheprogramm war eine Zeitenwende.“

Am heutigen Mittwoch trifft sich der EZB-Rat zu seiner turnusmäßigen Zinssitzung. Knapp fünf Wochen nach dem Start der massiven Anleihekäufe geht es um eine Zwischenbilanz. Im Interview äußert sich S&P-Chefvolkswirt Paul Sheard über den Beitrag der lockeren Geldpolitik zum Wachstum und konzeptionelle Schwächen.

Herr Sheard, der wirtschaftliche Ausblick für die Euro-Zone hat sich aufgehellt. Welche Rolle spielen die Anleihekäufe?
Eine wichtige. Die EZB hat seit Juni 2014 eine Zeitenwende in der Geldpolitik vollzogen. Dazu gehörten mehrere radikale Schritte. Es fing mit der Einführung negativer Einlagenzinsen an und mündete im Programm für Anleihekäufe. Das ist positiv für das Wachstum. Wir haben...

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