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27.09.2016

19:00 Uhr

Terium schlägt Teyssen

RWE und die wundersame Geldvermehrung durch Innogy

VonJürgen Flauger, Robert Landgraf

PremiumDer Plan des RWE-Chefs ist aufgegangen: Mit dem Börsengang wird die neue grüne Tochter Innogy auf Anhieb der wertvollste deutsche Energiekonzern und zieht an Konkurrent Eon vorbei. Der Eon-Boss hält sein Modell trotzdem weiterhin für überlegen.

Späte Genugtuung für den RWE-Chef (rechts).

Johannes Teyssen und Peter Terium

Späte Genugtuung für den RWE-Chef (rechts).

Düsseldorf/FrankfurtDer Börsengang der RWE-Tochter Innogy wächst sich zur Erfolgsgeschichte für Konzernchef Peter Terium aus. Zum Handelsstart am 7. Oktober wird das Unternehmen zum wertvollsten deutschen Energiekonzern. Innogy, in das Deutschlands größter Kohlestromproduzent RWE die neuen Geschäftsfelder rund um die Energiewende abgespalten hat, wird am ersten Handelstag mindestens 17,8 Milliarden Euro wert sein – und damit deutlich mehr als Konkurrent Eon mit 12,5 Milliarden Euro.

Für Terium ist das eine späte Genugtuung. Lange galt er als Zauderer, der der Aufspaltung von Eon durch Johannes Teyssen tatenlos zuschaute. Jetzt scheint sich sein Weg auszuzahlen: Während Eon das marode Kraftwerksgeschäft an...

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