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19.05.2015

16:29 Uhr

US-Investor schlägt zu

Neuer Heimathafen für das Alb-Traumschiff

VonMassimo Bognanni, Andreas Dörnfelder

PremiumEinst war das Kreuzfahrtschiff „MS Deutschland“ die Kulisse der TV-Kultserie „Traumschiff“. Jetzt kauft ein US-Investor das Boot – für knapp 20 Millionen Euro. Doch Tausende Privatanleger verlieren Geld.

Das „Traumschiff“ bei einer Einfahrt in den Hamburger Hafen. dpa

MS Deutschland

Das „Traumschiff“ bei einer Einfahrt in den Hamburger Hafen.

DüsseldorfSie haben in das beliebteste Schiff der Deutschen investiert – und den Großteil ihres Geldes versenkt. Rund 2000 Anleger steckten 2012 mehr als 50 Millionen Euro in die Mittelstandsanleihe der „MS Deutschland“. In jenes schwimmende Grandhotel also, das sein Heimatland im ‧Namen trägt, an dessen Heck die schwarz-rot-goldene Fahne flatterte und das acht Jahre lang der ZDF-Kultserie „Traumschiff“ als Kulisse diente.

Nun hat es sich ausgeträumt.
Am Dienstag bestätigte Insolvenzverwalter Reinhold Schmid-Sperber, der seit November die Pleite-Betreiberfirma hinter dem einstigen „Traumschiff“ managt, den Verkauf des 175 Meter langen Kreuzfahrtschiffs. Doch was die Details anbelangt, zeigte sich Schmid-Sperber schmallippig....

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