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05.09.2016

12:41 Uhr

Börsenguru Marc Faber

„Wir sind auf der Titanic“

VonIngo Narat

PremiumDer bekannte Querdenker erwartet einen bösen Ausgang der Geldexperimente der Notenbanken. Im Interview spricht er über die Finanzwelt am Abgrund, seinen Glauben ans Gold – und sagt, wie er sein eigenes Geld angelegt hat.

Der Wahl-Asiate geht gerne unkonventionelle Wege. dpa

Marc Faber

Der Wahl-Asiate geht gerne unkonventionelle Wege.

Marc Faber hat meist nicht viel Zeit, der unorthodoxe Ökonom ist dauernd auf Reisen. Veranstalter von Konferenzen und Fernsehsender reißen sich um ihn. Der Schweizer und Wahl-Asiate versteht nicht nur viel von Finanzen. Er redet auch Klartext, hat immer starke Thesen und glänzt als Entertainer. In einem halbstündigen Gespräch wird Faber seinem Ruf als Untergangsprophet gerecht: Er erwartet einen bösen Ausgang der Geldexperimente der Notenbanken. Sein Rat: Anleger sollten sich auf Schadensbegrenzung konzentrieren.

Herr Faber, die Finanzmärkte sind momentan ruhig. Ist das ein gutes Zeichen oder die Ruhe vor dem Sturm?
Eher die Ruhe vor einem Sturm. Die Aktienkurse schwanken...

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