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15.05.2015

10:12 Uhr

Bundesbank-Chef Weidmann

„So weit hätte es nicht kommen müssen“

VonJens Münchrath, Sven Afhüppe, Daniel Schäfer

PremiumDer Bundesbank-Chef spricht im Handelsblatt-Interview über die umstrittene Rolle der EZB in der Griechenland-Krise, sein Verhältnis zu Mario Draghi und die Gefahren, die durch die verkehrte Zinswelt entstehen.

Die Notenbanken des Euro-Systems werden zum größten Gläubiger der Staaten. Uta Wagner für Handelsblatt

Notenbank-Chef Jens Weidmann

Die Notenbanken des Euro-Systems werden zum größten Gläubiger der Staaten.

FrankfurtEr gilt als außerordentlich ruhig und beherrscht. Doch im Gespräch mit dem Handelsblatt erlebten die Redakteure in der Düsseldorfer Bundesbank-Dependance mal einen anderen Jens Weidmann. Die Frage, ob er die Verantwortung dafür übernehmen wolle oder könne, dass Griechenland möglicherweise die Euro-Zone verlassen muss, beschäftigt den Bundesbank-Präsidenten schon länger – und ließ ihn regelrecht emotional werden.

Herr Weidmann, seit fünf Jahren begleitet uns die Griechenlandkrise. Auch nach der jüngsten Verhandlungsrunde ist keine Einigung zwischen Athen und den Euro-Partnern in Sicht. Ist das Land aus Ihrer Sicht in der Euro-Zone zu halten?
Die Lage hat sich in den vergangenen Wochen deutlich...

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