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26.07.2017

06:08 Uhr

Crédit-Agricole-Banker Jean-Yves Hocher

„Das könnte das globale Wachstum bremsen“

VonPeter Köhler, Robert Landgraf

PremiumJean-Yves Hocher, Investmentbanking-Chef der französischen Crédit Agricole, spricht im Interview über die Gefahren fauler Kredite, den frischen Wind durch Frankreichs neuen Präsidenten Macron und mögliche Zukäufe.

Übernahmen sind nicht ausgeschlossen. Bernd Roselieb für Handelsblatt

Jean-Yves Hocher in Frankfurt

Übernahmen sind nicht ausgeschlossen.

FrankfurtMindestens einmal im Jahr reist Jean-Yves Hocher nach Deutschland, um Großkunden zu besuchen. Davon hat Crédit Agricole eine Menge. Doch dieses Jahr befand er sich auf besonderer Mission. Der Chef des Firmenkundengeschäfts und des Investmentbankings lotete die Chancen für eine Kooperation mit einer deutschen Privatbank aus. Mehr will er dazu noch nicht sagen.

Herr Hocher, wie wichtig ist Deutschland für Sie?
Nach Frankreich und Italien ist es der drittwichtigste Markt für Crédit Agricole. Wir beschäftigen in Deutschland 1600 Mitarbeiter, das weiß kaum jemand. Wir sind hier stärker vertreten als etwa in Großbritannien. Und wir wollen in Deutschland weiter wachsen.

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