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01.04.2015

07:53 Uhr

Danièle Nouy im Interview

„Für Staatsanleihen sollten Grenzen gelten“

VonSven Afhüppe, Daniel Schäfer , Yasmin Osman

PremiumDie Chefin der EZB-Bankenaufsicht fordert Konsequenzen aus der Staatsschuldenkrise. Im Handelsblatt-Interview spricht sie über die Zukunft der Universalbanken – und drakonische Strafen für Vergehen der Finanzinstitute.

„Wenn der Abwicklungsplan gut ist, dann brauchen wir die Trennung zwischen Investmentbanking und Einlagengeschäft weniger.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Chefaufseherin Nouy

„Wenn der Abwicklungsplan gut ist, dann brauchen wir die Trennung zwischen Investmentbanking und Einlagengeschäft weniger.“

Danièle Nouy ist ein Vorbild an Effizienz. Ihr Büro im 14. Stock im Frankfurter Japan-Center ist nur etwa zehn Meter vom Konferenzraum entfernt, in dem sie Gäste empfängt. Das Interview mit dem Handelsblatt ist exakt auf 45 Minuten geplant, für Smalltalk bleibt keine Zeit. Am Ende gönnt Europas oberste Bankenaufseherin den Handelsblatt-Redakteuren dann doch zehn Minuten mehr. Zum Schluss ein kurzer, aber entschlossener Händedruck – Madame Nouy geht zurück an ihren Schreibtisch.
Frau Nouy, die konjunkturelle Lage in der Euro-Zone ist schlecht: Das Wachstum ist niedrig, die Zinsen sind noch niedriger, und die Arbeitslosigkeit ist hoch. Ist das kein Albtraum...

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