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08.09.2015

11:30 Uhr

Digitale Vermögensverwaltung

„Eine schicke App reicht nicht“

VonHolger Alich

PremiumDer Chief Operating Officer von UBS Wealth Management, Dirk Klee, über Digitalisierungspläne, ernstzunehmende Wettbewerber aus der Fintech-Branche und die Zukunft der Berater in der Vermögensverwaltung

Der Chief Operating Officer des Wealth Management der UBS will von Fintechs lernen. Pressefoto

Dirk Klee

Der Chief Operating Officer des Wealth Management der UBS will von Fintechs lernen.

ZürichDie Schweizer UBS ist Weltmarktführer bei der Betreuung vermögender Privatkunden. Damit das auch in Zukunft so bleibt, beschäftigt sich Dirk Klee, die Nummer zwei der Kernsparte Wealthmanagement, intensiv mit den Möglichkeiten digitaler Technologien. Klee erklärt, wie UBS gegen die neuen Herausforderer bestehen will.

Herr Klee, die Digital-Technologie hat bereits die Medien- und Reisebranche durchgeschüttelt. Sind nun die Vermögensverwalter dran?
Das glaube ich nicht. Wir stellen uns dem Thema. Vermögensverwalter müssen Teil der digitalen Revolution sein. Ich sehe hierin für UBS eher eine Chance als eine Bedrohung. Von einigen Fintechs können auch wir Dinge lernen, etwa, was das digitale Erlebnis...

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