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05.04.2017

06:04 Uhr

Finnlands Notenbankchef Erkki Liikanen

„Die Zinsen bleiben niedrig“

VonJan Mallien, Helmut Steuer

PremiumFinnlands Notenbankchef Erkki Liikanen zerstreut die Hoffnung auf rasche Zinserhöhungen. Im Interview zeigt er sich zugleich zuversichtlich für die Zukunft der EU und zieht Parallelen zwischen den billionenschweren Anleihekäufen und einem Marathon.

„Es ist uns gelungen, das Blatt zu wenden.“ Henrik Kettunen für Handelsblatt

Erkki Liikanen

„Es ist uns gelungen, das Blatt zu wenden.“

Frankfurt, StockholmDie Finanzkrise ist bei Erkki Liikanen allgegenwärtig. In seinem Büro hängt das Bild eines schwarzen Schwans. Er gilt als Symbol für die Macht von Ereignissen, die keiner für möglich hält, wie etwa die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers. Die Finanzkrise prägt die Europäische Zentralbank (EZB) bis heute. Sie hat seither zu außergewöhnlichen Mitteln gegriffen und hält bis heute daran fest.

Gouverneur Liikanen, als die EZB vor zwei Jahren mit ihren milliardenschweren Anleihekäufen begonnen hat, haben Sie das mit einem Marathon verglichen. Wie weit sind Sie auf der Strecke?
Wir haben einen großen Teil zurückgelegt und wissen, dass unsere...

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