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04.11.2015

15:38 Uhr

Fintech-Firmen

Verdienen mit den jungen Wilden

VonGian Hessami

PremiumFintech-Unternehmen machen klassischen Banken zunehmend Konkurrenz: Sie bieten ihren Kunden mehr Dienstleistungen und sind dabei häufig günstiger. Wie Anleger erfolgreich auf die jungen Wilden der Branche setzen können.

„Die klassische Finanzindustrie ist zu langsam und nicht innovativ genug, um mit den Fintechs mitzuhalten“, sagt Gernot Overbeck, Fintura-Gründer. dpa

Frankfurter Skyline

„Die klassische Finanzindustrie ist zu langsam und nicht innovativ genug, um mit den Fintechs mitzuhalten“, sagt Gernot Overbeck, Fintura-Gründer.

Ist die Bankfiliale ein Auslaufmodell? Alltägliche Finanzgeschäfte lassen sich heute bequem per Internet erledigen. Diesen Trend macht sich die Branche der Financial Technology – kurz Fintech – zunutze. Der Begriff bezeichnet den Einsatz moderner Technologien im Finanzdienstleistungssektor.

Fintech-Unternehmen haben einiges zu bieten, was auch klassische Banken im Programm haben: Kontoverwaltung, Kreditvergabe oder Wertpapiergeschäfte. Zudem offerieren sie Versicherungen, mobile Bezahlsysteme, Online-Plattformen zur Kreditvermittlung oder Crowdfunding, bei dem viele Personen gemeinsam etwa ein Projekt finanzieren. Ihre Dienstleistungen sind häufig günstiger als bei klassischen Banken, ihre Aktien interessant.

Mit Hilfe moderner Datenanalysemethoden sollen Fintechs Finanzdienste so individualisieren, dass sie gerade für internetaffine Kunden...

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