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04.04.2016

12:34 Uhr

Fintechs für Geldanlage

Keine Angst vor „Roboter-Beratern“

VonKatharina Schneider

PremiumStudien zeigen, dass moderne Robo-Advisors für Vermögensverwalter sehr nützlich sind. Warum die Etablierten noch keine Existenzsorgen haben müssen und wie die Anleger von dem Trend profitieren können.

Noch sind Anlageberater meist aus Fleisch und Blut. dpa

Roboter auf der Cebit

Noch sind Anlageberater meist aus Fleisch und Blut.

FrankfurtBei Duellen zwischen Mensch und Computer haben die Menschen zuletzt meist den Kürzeren gezogen - vor wenigen Wochen zum Beispiel beim Strategie-Brettspiel Go. Besser sieht es dagegen für Banken und Vermögensverwalter im Duell mit sogenannten Robo-Advisors aus. Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Etablierten sogar von der automatisierten Vermögensverwaltung profitieren werden.

Als Robo-Advisors werden Finanztechnologie-Anbieter, kurz Fintechs, bezeichnet, auf deren Internetplattformen der Kunde zunächst seinen Risikotyp ermittelt und dann ein Portfolio empfohlen bekommt, das nach wenigen Klicks für ihn eröffnet wird. Dieses setzt sich meist aus passiven Fonds zusammen – je risikofreudiger der Anleger ist, desto größer...

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