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13.07.2016

13:36 Uhr

Bilanz des ersten Halbjahrs

Schwere Zeiten für Hedgefonds

VonPeter Köhler, Robert Landgraf

PremiumDer einst erfolgsverwöhnten Branche der Spekulanten fällt es schwer, sich auf eine Finanzwelt einzustellen, in der Notenbanken das Sagen haben und es Geld im Überfluss gibt. Erste Großanleger überdenken bereits ihr Investment.

Einige Hedgefonds kommen mit ihren Investments nicht aus den roten Zahlen heraus. dpa

Blick vom 3 World Trade Center auf New York

Einige Hedgefonds kommen mit ihren Investments nicht aus den roten Zahlen heraus.

FrankfurtDavid Harding zählte zu den glühendsten Verfechtern eines Verbleibs von Großbritannien in der Europäischen Union. Immerhin 3,5 Millionen Pfund spendete er für die Kampagne „Britain Stronger in Europe“. Geholfen hat es nichts. Die britischen Wähler stimmten für den Brexit. Zwar traf den Milliardär die Niederlage persönlich hart. Doch der Gründer von Winton Capital, der mit einem verwalteten Vermögen von rund 30 Milliarden Dollar zu den größten Hedgefonds weltweit zählt, fand Trost an anderer Stelle: Während viele Börsen wie etwa in Frankfurt um bis zu sieben Prozent einbrachen und das Pfund Sterling auf ein 30-Jahres-Tief abstürzte, legte Winton Capital um...

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