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07.09.2015

19:37 Uhr

Bridgewater-Chef Ray Dalio

„Ich bin ein Bewunderer von Wolfgang Schäuble“

VonRobert Landgraf, Michael Maisch

PremiumRay Dalio, Chef des weltgrößten Hedgefonds Bridgewater, glaubt, dass die EZB ihre Geldpolitik noch weiter lockern muss. Im Interview spricht er zudem über Chinas Konjunktur, Blasen an den Märkten und die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone.

Bridgewater verwaltet in verschiedenen Fonds nach eigenen Angaben 169 Milliarden Dollar und gilt damit als größter Hedgefonds der Welt. Reuters

Bridgewater-Gründer Ray Dalio

Bridgewater verwaltet in verschiedenen Fonds nach eigenen Angaben 169 Milliarden Dollar und gilt damit als größter Hedgefonds der Welt.

Seinen Sommerurlaub verbrachte Ray Dalio dieses Jahr auf Mallorca. Aber nicht nur deshalb liegt dem Hedgefonds-Manager der Kontinent am Herzen. Mit dem Handelsblatt sprach der 66-Jährige nicht nur über die Börsenlage, sondern auch über seine Angst vor politischem Extremismus in der Währungsunion.

China entwickelt sich zu einem Schreckgespenst für die Märkte. Wie sehen Sie die Lage?
China hat ein strukturelles Problem weil seit 2009 die Schulden schneller wachsen als das Volkseinkommen, und die Teile der Wirtschaft, die in der Vergangenheit das Wachstum stützten, rapide abkühlen. Deshalb muss China seine Wirtschaft und seine Schulden restrukturieren.

Wie sollte China auf diese Herausforderung...

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