Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

02.05.2017

13:03 Uhr

Milliardenabflüsse bei US-Fondsgesellschaft

Anleger verlieren Geduld mit Franklin Templeton

VonIngo Narat

PremiumAnleger ziehen Kapital in Milliardenhöhe aus den Fonds der traditionsreichen US-Fondsgesellschaft Franklin Templeton Investments ab. Experten sprechen von den „höchsten Abflüssen aller Zeiten bei der Fima“ und sehen dafür mehrere Gründe.

Bleibt es beim Comeback der Schwellenländer? imago/ZUMA Press

Sitz von Franklin Templeton in San Mateo, Kalifornien

Bleibt es beim Comeback der Schwellenländer?

FrankfurtAnleger verlieren zunehmend die Geduld mit der US-Fondsgesellschaft Franklin Templeton Investments. Allein im vergangenen Jahr zogen sie weltweit rund 72 Milliarden Dollar aus den Fonds des renommierten Geldverwalters ab. Das zeigen Daten der Fondsratingagentur Morningstar, die die weltweiten Netto-Geldabflüsse untersucht hat.

Es seien „die höchsten Abflüsse aller Zeiten bei der Firma“, urteilt Morningstar-Analyst Ali Masarwah. Ein Trend, der sich auch in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres fortgesetzt hat. Investoren zogen in diesem kurzen Zeitraum eine zweistellige Milliardensumme ab. Ein Teil davon stammt von deutschen Kunden, die rund 21 Milliarden Euro investiert haben.

Dabei hatte alles so vielversprechend...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×